Ein langer Korridor römischer und griechischer Inschriften – Grabtexte, Meilensteine, Dekrete – wie ein steinernes Archiv montiert. Man „liest“ Alltag der Antike (Namen, Berufe, Ränge, Glauben) im gemeißelten Text, begleitet von atmosphärischem Licht und verständlicher Didaktik.
Werke aus der Sammlung Lapidarium (Inschriftengalerie)
in den Vatikanischen Museen
#70
Inschrift des Adrastus
Eine römische Marmorplatte mit dem Namen Adrastus und einem kurzen Text. Saubere Kapitalen, sorgfältige Abstände und Punkte auf Mittellinie trennen die Wörter. Was schlicht wirkt, ist ein Dokument von Sprache, Handwerk und Alltagsrom – in Stein bewahrt.
Primäre epigraphische Evidenz für römische Namen und Formeln.
#71
Inschrift des Clivus Martis (Straßenbauinschrift)
Ein Wartungs- und Reparaturvermerk zur Straße am Clivus Martis. In ordentlichen römischen Kapitalen nennt die Tafel die Amtsträger, die die Arbeiten anordneten, und den fertiggestellten Abschnitt. Solche Platten machten Infrastruktur zu Öffentlichkeit: ausgegebenes Geld, fixierte Strecke, verkündete Autorität – Roms Logistik in Stein.
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